Restrukturierung der Europäischen Operations eines sehr großen Mittelständlers

Situation des Klienten:

Das Ergebnis von Westeuropa lag schon seit Jahren unter dem Renditeziel, Marktrückgänge erschwerten die Sanierung des Geschäfts. Ziel des Projekt war es, das Profitabilitätsziel für das Unternehmen wieder zu erreichen.

Vorgehen:

Das operative Ziel, abgeleitet aus der Business Strategie, war Kostenführerschaft mit einer definierten Zielprofitabilität.
In Zusammenarbeit mit den Landesgeschäftsführern wurde die zukünftige Profitabilitätslücke des Unternehmens unter Berücksichtigung von Marktrückgang und Inflation abgeschätzt. Anschließend wurden Maßnahmen zum Schließen der Ergebnislücke in einer Workshop-Reihe entlang der Wertschöpfungskette entwickelt.

Die definierten Maßnahmen beinhalteten:

  • Standortschließungen
  • neue Logistikkonzepte
  • Sortimentsbereinigungen
  • die Zusammenlegung und Optimierung aller Verwaltungseinheiten sowie des internen Vertriebs
  • Die Akquisition von Produktarrondierungen
  • differenzierte Pricing-Maßnahmen
  • kunden-/produktsegmentspezifische Marktbearbeitung
  • neue Außendienstorganisation.

Das frühe Einbinden der Landesgeschäftsführer sicherte eine hohe Maßnahmenakzeptanz und Implementierungssicherheit.
Sowohl die Maßnahmenimplementierung als auch die tatsächliche Marktentwicklung wurden in einem integrierten Finanzplanungs- und Controlling-Modell nachgehalten, was eine frühzeitige Reaktion auf unvorhersehbare Marktentwicklungen und Implementierungsprobleme sicherstellte. Das avisierte Rentabilitätsziel wurde erreicht.
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